audiovisual autonomy

audiovisual autonomy

The kinoki intersection Vienna is part of a political cinematic network under construction since the 1920... This is an arrangement of information regarding film, projection, discussion, reflection and production which also offers some links to other Kinoki intersections.

audiovisuelle selbstbestimmung

Der Kinoki Knotenpunkt Wien ist Teil eines cineastisch-politischen Netzwerks, an dem seit den 1920er Jahren gebastelt wird... Hier finden sich Informationen zu Film- Projektionen, Diskussionen, Reflexionen und Produktionen sowie links zu anderen Kinoki-Knotenpunkten.


debatte

Die Kampagne Kunst-hat-Recht: Handelt es sich dabei um eine politische Bankrotterklärung der österreichischen Dokumentarfilmer_innen? Ein Einwand von Tina Leisch
Zahl oder bleib dumm
Vor rund einem Jahr begann in Österreich die Kampagne «Kunst hat Recht» zu laufen. Seither gab es unter Künstler_innen und Kulturschaffenden mehrere Runden heißer Diskussionen um die Frage, wie Kunst mit ihrem Urheber_innenrecht umgehen soll – und ob das Internet die Vorhölle der um ihr geistiges Eigentum gebrachten Künstler_innen ist oder doch eher ein Raum, der zur Demokratisierung von Wissen über und Zugang zu Kunst und Unterhaltung beitragen kann. Nun hat sich auch der Dokumentarfilmer_innenverein dok.at entschlossen, die Kampagne mitzutragen.
Zum gesamten Text in Augustin. Die erste österreichische Boulevardzeitung

ACTA, der Gesetzesentwurf neuer Urheberrechte zugunsten der global-players der transnationalen Kulturindustrie liegt in zahlreichen europäischen Parlamenten zur Ratifizierung vor. Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb sich gerade die KleinproduzentInnen der Kreativwirtschaft vehement dagegen wehren - hier sind zwei Statements zu dieser dringlichen Angelegenheit:

Mehr Rechte gegen die Kunst?
Eine Gegeninitiative zu "Kunst hat Recht" von Konrad Becker, Marina Grzinic, Susanne Kirchmayr, Monika Mokre, Gerald Raunig und Felix Stalder

Kunst und Käse
Ein Alternativ-Entwurf zu Acta von Tina Leisch